Grundrisse |
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Die Basis jeder Treppe |
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In der Architektur eines Hauses und in der Innenausstattung drückt sich das Selbstbewusstsein seiner Bewohner aus. Auch die Treppe spielt bei der Planung und Gestaltung des Wohnumfeldes eine wesentliche Rolle. Häufig erstreckt sie sich über mehrere Wohnebenen und verbindet unterschiedlichste Räume miteinander. Nachfolgend einige Anregungen unserer Innenarchitekten zu Raumaussagen und Gestaltungsmöglichkeiten.
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Kleine Dielen: Durch Verlassen des rechten Winkels entsteht eine interessante Raumsituation. Klare, schlichte Formen und helle Hölzer tragen ein übriges zur Atmosphäre des Raumes bei. |
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Ein Arbeitsplatz wird hier optimal in die Brüstung integriert. Alternativ könnte eine nur brüstungshoch gemauerte Wand im Antrittsbereich dazu beitragen, dass die viertelgewendelte Treppe Bestandteil des Wohnbereichs bleibt. |
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Situation bei einem Reihen- bzw. Doppelhaus: Die Essecke liegt gegenüber der Treppe und wird dadurch geschickt in den Raum integriert. Bei der eingeplanten Polygonal-Treppe könnten die schrägen Abmauerungen z.B. Versorungsleitungen oder einen Schornstein ideal aufnehmen. |
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Bei versetzten Ebenen ist eine Podesttreppe sinnvoll. Ausreichende Podesttiefe gibt die Möglichkeit, das Podest in einen wohnlichen Platz zu verwandeln bzw. diesen Bereich sinnvoll zu nutzen. So entsteht genügend Raum etwa für eine kleine Bibliothek oder eine Sitzgelegenheit. |
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Eine klassische Anordnung für die Integration einer Spindeltreppe im Wohnbereich. Solch eine repräsentative Treppe verbindet Großzügigkeit mit einem Hauch von Extravaganz und gibt der Wohnumgebung einen ganz besonderes Flair. |
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